Argumentationshilfen

Hier finden Sie eine umfassende Widerlegung von Behauptungen, mit denen versucht wird, einen wirksamen Nichtraucherschutz zu verhindern.

In der Diskussion rund um die Regelung des Nichtraucherschutzes in der Öffentlichkeit, werden seit Anbeginn der Diskussionen eine Anzahl Behauptungen ins Feld geführt, mit denen gerechtfertigt werden soll, das Rauchen nicht zu untersagen. Stattdessen sollen gewisse „Ausnahmen“ und „Kompromisse“ dazu führen, daß doch wieder keine Rauchfreiheit Einzug findet.

Diese Behauptungen sind sämtlich widerlegbar. In dieser Übersicht werden die Behauptungen aufgelistet, kurz erläutert und jeweils dargelegt, warum sie gegenstandslos sind. Am Schluß kann man nur zu dem Ergebnis kommen, daß es zu einem ausnahmslosen Rauchverbot keine Alternative geben kann und daß jeder „Kompromiß“ auf diesem Gebiet nicht tragbar ist.

„Das behindert die freie Entfaltung der Persönlichkeit“
„Das ist das Ende der Demokratie“
„Das ist ein unzulässiger Eingriff in die Berufsfreiheit“
„Das wird die Gastronomie ruinieren“
„Deutschland ist zu weltoffen für so ein Verbot“
„Die Bevölkerung wird davon auch nicht gesünder“
„Die Wirte können selbst entscheiden!“
„Es gibt Wichtigeres“
„Es ist schon viel zu viel geregelt“
„Es schreibt einem doch keiner vor, wo man hinzugehen hat“
„Ich bin selbst für mich verantwortlich“
„Jetzt hat man Essens- und Schweißgeruch“
„Passivrauch ist nicht schädlich“
„Tabakrauch ist nicht schädlich“
„Und was ist mit Alkohol?“

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